Postmuseum Mettingen

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Ein Postmuseum ohne Barrieren

Heimatverein möchte Räume im Schultenhof-Haupthaus umbauen / Hoffnung auf NRW-Fördermittel.

Die Mitglieder des Mettinger Heimatvereins möchten die Räume des Postmuseums im Haupthaus des Schultenhofes barrierefrei umbauen. Dabei hoffen sie auf Fördermittel des Landes NRW. Clemens Beckemeyer hat das Museum mit rund 3000 Exponaten aufgebaut.
Der Mettinger Heimatverein hat sich für das Jahr 2021 einige Projekte vorgenommen. Das umfangreichste Vorhaben ist sicherlich die barrierefreie Umgestaltung des Postmuseums auf dem Schultenhof. Dafür hoffen der Vorsitzende Manfred Aßmann und sein Stellvertreter Heinrich Wiemers auf NRW-Fördermittel. Ein Antrag beim Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sei gestellt. Das von Clemens Beckemeyer aufgebaute Museum ist in einem Teil des Haupthauses untergebracht, das ursprünglich als Gastronomie genutzt wurde. Mit der Beschaffenheit dieser Räume ist der Heimatverein schon länger nicht zufrieden. Es gibt mehrere Stufen und die Präsentation der Exponate sei nur eingeschränkt möglich. Zudem habe sich der Eingang über das Haupttor der Tenne als nicht optimal erwiesen. Bei dem Umbau der Räume solle daher nicht nur der Ausstellungsraum barrierefrei gestaltet werden. Vorgesehen ist zudem, den Eingang gegenüber vom Schulmuseum einzurichten. Darüber hinaus möchte der Heimatverein künftig auch den Dachboden direkt über den Museumsräumen nutzen. Dort könne eine Art Atelier mit Werkstatt und Lagerstätte für die Arbeitsmaterialien entstehen, erläutert Heinrich Wiemers. Wenn das Land die Fördermittel bereitstelle, hofft der Vorstand, das neu gestaltete Postmuseum 2022 pünktlich zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Mettinger Heimatvereins vorstellen zu können.

Hier soll der Neue Zugang zum Postmuseum erfolgen.

Hier soll der Neue Zugang zum Postmuseum erfolgen.